Knapp 600 Schwimmer aus 255 Vereinen rangen am letzten Wochenende in Köln bei der 26. Internationalen deutschen Meisterschaft der Master um Medaillen, gute Leistungen und eine Festigung des neuen Schwimmkollektivs.
In der AK 240 starteten dieser Jahr eine Staffel über 2 x 200m Brust (Eppler AK70, Manegold AK65, Singwald und Feja beide AK50) Sie mussten sich nur den Großen Vereinen aus Dortmund und Essen geschlagen geben. Bei letzterem fehlten nur 4,5 Sekunden zu Silber. In einer Zeit von 13:56,88 konnten sie stolz die Bronzemedaille übernehmen. Erreicht werden konnte diese Leistung durch das intensive Training der beiden „Oldies“ in den letzten acht Wochen. So konnte die Jahresleistung bei Gerhard um fast 15 Sekunden und bei Klaus um 6 Sekunden gesteigert werden.
Oben darauf gab es für Eppler über 200m in der AK 70 in 3:44,05 Bronze. Er ärgerte sich mächtig, dass seine Schwimmbrille beim Start verrutsche und er so dem Zweitplazierten kein Paroli bieten konnte.
Manja Berner Dengler AK 35 überzeugte als Widereinsteiger gleich mit 2 Top Ten Platzierung. Sie errang in 200m Schmetterling in 3:23,79 Platz 8.Über 400m Freistil
konnte sie ihre Schallmauer von 6 Minuten noch nicht ganz knacken. Es fehlten lediglich 3 Sekunden. Mit Rang 9 kann sie hier auch sehr zufrieden seien.
3 der 24 Starte über 200m Brust in der AK 50 kamen von der SG. Singwald errang hier in 2:53,05 mit persönlicher Bestzeit Bronze. Lettrari und Feja waren mehr oder weniger zufrieden mit ihrer Platzierung im Mittelfeld. Als Test sah Singwald die 400m Lagen und Platz 6 an.
Das Ziel der SG ist es weiter durch eine Vielzahl von guten Schwimmern Erfolge bei nationalen und internationalen Wettkämpfen in Form von Medaillen in den verschiedenen Altersklassen zu erhaschen. So sind Einsätze in der AK 160,200,240 und auch in der AK 280 bei den Frauen und Männern geplant.
Diese Medaillen sind Motivation für alle. Sie schweißen das Team fester zusammen, so das Fazit des Sextetts.