970 Schwimmer aus 271 Vereinen nahmen am letzten Wochenende bei der 6. Deutschen Meisterschaft der Masters auf der Kurzbahn teil, darunter 5 Mühlhäuser und 3 Eisenacher Schwimmer.
In der Altersklasse 240 erprobte sich das Staffelteam in der Besetzung Wagner (MHL) Singwald (ESA), Hollerbuhl (ESA) und Hesbacher (ESA) mit Bravour über die Freistil- und Lagendistanz. Auf der Freistildistanz gab es Silber. Auf der Lagendistanz wurde durch einen Wechselfehler die Silberne vereitelt.
3 Mal Gold gab es für Hollerbuhl (AK 60) über 200 m und 100 m Lagen, sowie über 10 0m Schmetterling. Hesbacher (AK 65) siegte über 100 m Rücken. Auf den 3 Freistildistanzen gab es jeweils Silber, sowie Bronze auf 50 m Rücken und 100 m Lagen. Im Sprintmehrkampf konnte er mit Silber glänzen. Singwald (AK 55) schlug über 50 m Freistil bei 0: 27,78 an. Dieses wurde mit Bronze belohnt. Überrascht waren alle über seine Zeit über 100 m Brust mit 1:17.63, für die es Silber gab.
Für die Mühlhäuser lief es ebenfalls super. Wiedereinsteiger Eichler (AK 60) schraubte seine Bestzeit über 100 m Lagen im Jahresverlauf um fast 2 Sekunden auf 1:18,18. Dieses verhalf ihm zum ersten Gold bei Deutschen Meisterschaften. Geschafft von dem harten Einsatz gab es leider keine Jahresbestzeit über 50 m Rücken Über Bronze war er aber auch glücklich. Seinen ersten Einsatz über 100 m Rücken verblüffte ihn und seine Konkurrenten. In 1:21,87 gab es ebenfalls Bronze. Die beiden Freistildistanzen liefen überaus erfolgreich. Besonders freute er sich über seine Jahresbestzeit über 100m Freistil in 1:08,20. Bei Wagner (AK 55) lief es überaus super. Er konnte den Sprintpokal mit Silber krönen. Voraussetzung hierfür waren 5 Jahresbestzeiten. Über 50m Brust verpasste er seine persönliche Bestzeit aus dem Jahre 2002 in 0:36,46 nur um 2 Zehntelsekunden. Über 100 m Lagen konnte er seine Jahresbestleistung um fast 4 Sekunden auf 1:10,83 verbessern. Der Lohn war hier die Bronze Medaille. Seine 50 m Rückenzeit mit 0:32,25 wurde mit Silber belohnt. In der Lagenstaffel fiel dann in Rückenlage fast noch die 32 Sekunden Marke für ihn als Startschwimmer. Das alles, sowie ein neuer Schmetterlings-schwimmer im Jahre 2016 stimmt die Westthüringer positiv für eine erfolgreich Staffel in der AK 240 für die Europameisterschaft im April in London. Eine Staffel in der AK 280 wollen dann auch die Mühlhäuser nach London senden.
Feja (AK55) errang in Jahresbestzeit 0:36,14 Rang 4 über 50m Brust. Die 100 m Brustjahresbestzeit stimmten ihn auch wieder positiver. Rang 6 im Sprintpokal errang er durch seine Kontinuität. Bei Lettrari (AK55) sprangen bei fast ausgeheilten Schulter- und Knieverletzungen 4 Jahresbestzeiten auf den Rücken- und Brustdistanzen heraus. Er ist nun gut gerüstet für den Einstieg im nächsten Jahr in die AK 60.

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