regensburg

Letztmalig Gold für Bruststaffeln bei Deutscher Meisterschaften

Zum Ärgernis der Mühlhäuser Brustschwimmer finden nun keine Bruststaffeln mehr bei Deutschen Meisterschaften statt. Über 4 x 50 m Brust konnten jedoch Feja, Hesbacher, Hollerbuhl und Singwald die letzte Goldmedaille über 4 x 50 m Brust in inoffiziellem Deutschen Rekord (AK 240) in der 2:29,84 mit 4 Sekunden Vorsprung erringen. Die alte Bestmarke wurde um fast 6 Sekunden unterboten. Die 4 x 100 m Freistilstaffel (Hesbacher, Eichler, Hollerbuhl, Singwald) wurde in 4:36,49 mit Silber belohnt. Über 4 x 50 m Freistil und Lagen (Wagner, Singwald, Hollerbuhl, Hesbacher) gab es in exzellenten Zeiten jeweils Silber.
Aus Mühlhäuser Sicht konnten die 3 Mühlhäuser sich super in die Staffeln einbringen. Wiedereinsteiger Eichler (AK 60) konnte durch sein intensiver Training und wieder gewonnene Wettkampfhärte mit der ersten Medaille bei deutschen Meisterschaften im Einzel glänzen. Es gab Bronze über 50 m Rücken in 0:37,99. Über 50 m Freistil fiel die Schallmauer von 30 Sekunden. Dies wurde mit Rang 6 belohnt.
Wagner, neu in der AK55 ärgerte sich ein wenig über seine Nichtmeldung über 50m Rücken. Die Silberne Medaille war bei weitem drin. Der Teamgeist für die Staffeln zählt aber mehr für ihn.
Feja (AK 55) startete 5 Mal. Sein Kommentar: Die Zeiten waren gut – das Niveau sehr hoch. Rang 7, 2×8, 12 und 16 waren seine Ausbeute.
Hesbacher (AK 65) war mit 1x Silber (50 m Freistil) und 2 x Bronze (50, 100 Freistil) nach überstandener Infektion sehr erfolgreich. Für Singwald (AK 55) gab es über den Brust und Freistilsprint Bronze. Hollerbuhl (AK 60) schmetterte sich über die 100 m Distanz zu Silber.
Nun bereitet sich das Team auf die Ende November stattfindende Kurzbahnmeisterschaft in Freiburg vor.

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